Entspannte Passfotos von Babys und Kleinkindern – warum Ruhe oft der wichtigste Faktor ist Dieses Passfoto gehört bis heute zu meinen Lieblingsbildern. Ein kleines Baby, vielleicht sechs Monate alt, schaut fröhlich in die Kamera und schenkt uns ein wunderschönes Lächeln. Viele Eltern sind überrascht, wenn sie dieses Bild sehen. Denn sie erwarten oft, dass Passfotos mit Babys und Kleinkindern besonders schwierig sind. Dabei sind es häufig gar nicht die Kinder, die eine Herausforderung darstellen. Kinder wollen nichts falsch machen. Sie kommen nicht ins Fotostudio mit dem Gedanken, etwas zu verweigern oder absichtlich nicht mitzuarbeiten. Ganz im Gegenteil: Die meisten Kinder spüren sehr genau, wie die Stimmung um sie herum ist. Sie merken, wenn Mama oder Papa angespannt sind, wenn Zeitdruck herrscht oder wenn alle möglichst schnell ein perfektes Ergebnis erwarten. Und genau das kann für ein Kind verunsichernd sein. Wenn die Erwachsenen unter Druck stehen Oft beginnt die Situation ...
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Portraits vor neutralem Hintergrund oder vor Green Screen Viele Menschen begeistern sich für Cosplay und wünschen sich einmalige oder außergewöhnliche Hintergründe. Das kann man mithilfe u.a. von Photoshop ermöglichen. Hier zeige ich zwei Bilder, welche von mir fotografierte Hintergründe nutzen. Das alles sind nur Arbeitsstudien und keine Kundenarbeiten. Es geht darum, zu zeigen, was man machen kann.
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Kunst Obwohl ich lieber fotografiere und weniger gern Zeit am Computer verbringe, habe ich doch manchmal Zeit und Lust, was für mich Neues auszuprobieren. Meine Tochter hat eine künstlerische Ader und manchmal scanne ich die Bilder ein und versuche diese mit Fotos oder KI generierten Hintergründen zu vereinen. Hier ist ein von ihr gemalter Drache mit einem Foto aus der DARK MATTER Ausstellung (Berlin) vereint: Allen Foto-Begeisterten kann ich DARK MATTER in Berlin nur wärmstens empfehlen! Die Raum-Licht-Installationen sind fantastisch.
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E-Passfoto Elektronische Passbilder mit QR-Code: Die Anfangsschwierigkeiten sind fast vergessen Als das neue Verfahren für elektronische Passbilder eingeführt wurde, gab es viele Fragen und auch einige Unsicherheiten. Funktioniert das System zuverlässig? Werden die Bilder akzeptiert? Was passiert bei technischen Problemen? Heute, mehr als ein Jahr später, kann ich aus der Praxis sagen: Die meisten Anfangsschwierigkeiten sind inzwischen verschwunden und das System läuft sehr stabil. Ein großer Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass das Bild bereits vor der Übermittlung geprüft wird. Als Fotografin sehe ich sofort, ob alle biometrischen Voraussetzungen erfüllt sind. Dadurch erhalten meine Kunden eine zusätzliche Sicherheit, bevor sie überhaupt zum Bürgeramt gehen. Der technische Ablauf ist dabei einfach: Das Foto wird von mir erstellt, geprüft und anschließend in die dafür vorgesehene Cloud hochgeladen. Das Bürgeramt ruft das Bild später über den bereitgestellten Code wieder ab. Bei...
Lustige Ergebnisse
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Microsoft Designer und seine Ergebnisse Meine Katzen sollten unter Wasser eine muntere Teestunde abhalten. Und das hier ist eines der Ergebnisse, welche mir angeboten wurden. Auf dem ersten Blick ganz unterhaltsam und lustig. Auf dem zweiten Blick viel Arbeit oder ein Bild für den Papierkorb. Ich habe mich für eine dritte Möglichkeit entschieden. Bevor es im Papierkorb landet, zeige ich es hier als Beispiel für absolut missglückte generierte Bilder. wer Fehler suchen zu mühselig findet, dem sei der untere rechte Bereich des Bildes empfohlen. Dieser Bereich müsste zwingen komplett überarbeitet werden. Da ist nichts mehr rettbar ;-) Aus der "unter Wasser Tee trinken" - Serie sind auch ein paar brauchbarere Ergebnisse vorzeigbar. Obwohl auch hier noch viel Arbeit investiert werden müsste, um das Bild abzurunden und stimmig wirken zu lassen. Unterhaltsam ist es aber auch in seinem Rohzustand. Aber das hier ist nur eine Spielerei, die letztendlich zu neuen Ideen führen soll, wel...
Microsoft Designer und Photoshop
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Microsoft Designer und Photoshop Während ich in den 90er Jahren in Berlin und Potsdam in die Fotografen-Lehre gegangen bin, steckte die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Ich erinnere mich gut daran, wie wir in der Lehre Photoshop zum ersten Mal begegneten: wir standen 45 Minuten ALLE vor EINEM Computer und dieser zeigte uns flimmernd die Zukunft. Wer mehr erfahren wollte, wurde zum Autodidakten, denn es blieb in den drei Jahren Lehre bei dieser einen Stunde zum Thema Digitale Bildbearbeitung. Heute gibt es unzählige digitale Programme. Ich nutze mehrere in Kombination. Der kostenlose KI-Bildgenerator Microsoft Designer ermöglicht es, Ideen umzusetzen. Diese nutze ich als individuelle Hintergründe. Natürlich kann man die Ergebnisse des Bildgenerators nicht 100% nutzen, ohne Änderungen vorzunehmen. Da steckt mehr Arbeit drin, als es, oberflächlich betrachtet, scheint. Die Portraits nehme ich oft unter Studio-Licht-Bedingungen auf - gerne auch mit Hilfe des Greenscreen...